Culottes mit Bundfalten und Bindegürtel

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Hoffentlich kommen wir bald mal über die winterlichen Temperaturen hinaus und nähern uns den 20°C an, damit man endlich wieder knöchelfreie Hosen tragen kann. Culottes mag ich nach wie vor sehr gerne und besonders diese aus der Burda Style 02/2017 #104c hatte es mir irgendwie sofort angetan – ich mag den hohen Bund und den Bindengürtel und dass sie etwas länger ist. Obwohl ich mir bei der Länge noch nicht ganz sicher bin, ob ich die bei meiner Größe so optimal ist.

Der Stoff ist ein schöner milchschokoladebrauner Baumwollstoff, der sehr angenehm zu tragen ist – nicht zu warm und nicht zu dünn, also perfekt für die Übergangszeit.

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Durch die Bundfalten sind die Hosenbeine schön weit.

Die Bundfalten  und die Taschen sind von der Oberkante des Hosenbundes bis knapp unter die Gürtelschlaufen zugenäht. Ich finde, sie verziehen sich ganz leicht und vermute es liegt daran, dass die Taschenbeutel keine Verlängerung bis zur vorderen Mitte haben. Das ist bei meiner anderen Bundfalten-Culottes so und da liegen die Bundfalten perfekt. Beim nächsten Mal werde ich die dazu-konstruieren, wenn sie nicht von vorneherein  im Schnittmuster gegeben sind..

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Hinten habe ich die Taschenklappen weggelassen. Meiner Meinung nach sind die überflüssig, da auch keine Taschen vorgesehen sind und die Hosen keine zusätzlichen Details braucht. Der hohe Bund, der Bindegürtel und Bundfalten sind genug Extra.

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Ivory & Ebony

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Vor kurzem habe ich einen ganzen Stapel wunderschöner englischer Wollstoffe geschenkt bekommen. Und da ich  meine diesen Sommer entdeckte Vorliebe für Culottes auch im Herbst und Winter weiter pflegen möchte, habe ich mir aus einem dieser Stoffe eine elfenbeinfarbene Culottes genäht. Das Schittmuster ist aus der Burda Style 12/2011 #127.  Diese Art Hosen scheint wie gemacht für mich zu sein, denn im Gegensatz zu anderen Hosenformen brauchte ich gar keine Anpassungen (genäht habe ich Gr.36 so wie sie vom Schnittmusterbogen kam).

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Dieses mal habe ich ein Modell mit Bundfalten ausgesucht. Bundfalten und Bügelfalten mag ich nämlich sehr gerne (ich finde die sehen sehr elegant und chic aus) aber oft tragen sie ja leider etwas auf oder bauschen in der Bewegung unschön und verziehen sich.

Bei dieser Hose liegen sie aber schön flach. Das könnte daran liegen, dass die Taschenbeutel so kleine “Flügel” haben, die in der vorderen Mitte mitgefasst sind – es liegt also gar kein Zug auf den Bundfalten, sondern auf den Taschenbeuteln darunter, so dass die Bundfalten schön unbehelligt obenauf liegen.

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Hinten ist die Hose ganz schlicht, keine Taschen, keine Passe. Das gefällt mir aber hier ganz gut, so kommen die Bügelfalten und der Saumumschlag besser zur Geltung. Den Saumumschlag hab ich übrigens per Hand am Hosenbein fixiert – der klappte sonst herunter, weil der Stoff etwas schwerer ist.

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Rosa Culottes

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Culottes sind seit langem mal wieder ein Trend, der mir richtig gut gefällt. Und da ich momentan leider wenig Zeit zum Nähen habe, habe ich stattdessen ein paar alte Sachen umgearbeitet. Diese Marlenehose (Burda Style 04/2012 #125) habe ich vor Ewigkeiten mal genäht und selten getragen. Marlenehosen sind leider so unpraktisch – irgendwie sehen sie nur schön aus, wenn sie exakt bodenlang sind, also kann man sie praktisch nur immer mit denselben Schuhen tragen, mit denen man auch die Saumlänge festgelegt hat. Und wehe man hat diese Schuhe irgendwann nicht mehr..

Culottes sind da irgendwie kombinierfreudiger, was die Schuhe angeht. Ich finde, sie sehen mit allen möglichen Arten von flachen und hohen Schuhen gut aus.

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Den geknöpften Hosenlatz vorne mag ich besonders gerne – das ist mal was anderes, als der typische 0-8-15-Hosenverschluss! Unter dem Latz schließt die Hose ganz normal mit einem Reißverschluss – hier zu nochmal genauer zu sehen.

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